UVA, UVB - der große Unterschied
UVA-Strahlen sind für die so genannte direkte Pigmentierung der Haut verantwortlich, UVB-Strahlen für die indirekte. Das heißt: Das Melanin, der Farbstoff an der Hautoberfläche, verfärbt sich braun, wenn er UVA-Strahlung ausgesetzt wird. Das passiert relativ schnell und hat neben dem kosmetischen Aspekt noch einen nützlichen Nebeneffekt: die UVA-Bräune entspricht einem natürlichen Lichtschutzfaktor von 3 bis 5. Der Nachteil: reine UVA-Bräune verblasst auch schnell wieder.
Auslöser eines Sonnenbrandes ist ausschließlich die UVB-Strahlung. Bei den meisten Solarien beträgt das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlung - je nach Röhre - 1 : 200. Das heißt der Anteil der „Sonnenbrand-Strahlung“ ist verschwindend gering gegenüber der aus der natürlichen Sonne.




