Licht als Heilmittel

Die Bedeutung der Sonnenstrahlen für Gesundheit und Wohlbefinden wurde bereits frühzeitig von den Menschen erkannt. Bereits die Ärzte der Antike verwendeten die von der Sonne ausgehende Strahlenwirkung als Heilmittel. Noch heute wird sie als so genannte Heliotherapie in Verbindung mit klimatischen Reizen sowohl an Meeresküsten als auch in Gebirgsregionen angewandt. Sie dient der Förderung des allgemeinen Wohlbefindens, aktiviert die vegetativen und hormonellen Regulationsabläufe und stärkt die Widerstandskraft.

Sonne macht schön und gesund

Sonnenschein sorgt nicht nur für ein gesundes und attraktives Aussehen, sondern fördert auch unser Wohlbefinden. Die positiven Effekte von UV-Strahlen auf Körper und Seele sind medizinisch erwiesen. Unter der Sonne oder dem Solarium bildet der Körper das Vitamin D3 - ein wichtiges Hormon für den Knochenaufbau und gegen Osteoporose. Dieses „Sonnenhormon“ steigert die körperliche Leistungsfähigkeit und die sexuelle Lust, es aktiviert den Stoffwechsel und lindert Depressionen. Regelmäßige Sonnenbäder sind außerdem gut bei Hautkrankheiten wie Akne, Schuppenflechte oder Neurodermitis.

Ein Solarium vorsorgt uns jederzeit mit der nötigen Sonnendosis - auch im Winter oder wenn es bewölkt ist. Im Gegensatz zur Natursonne lässt sich die Bestrahlung im Solarium jedoch individuell dosieren, je nachdem ob Sie ein heller oder ein dunkler Hauttyp sind. Wichtig ist jedoch eine vernünftige Nutzung des Solariums, um mögliche Hautschäden zu vermeiden.


Sonne bringt Hormone auf Hochtouren

Menschen, die viel Zeit unter der Sonne verbringen, sind besser gelaunt und aktiver. Auch sexuell! UV-Strahlen fördern nämlich die Produktion der Hormone Testosteron und Östrogen und verstärken damit die sexuelle Lust. Der amerikanische Mediziner Dr. med. Zane R. Kime behauptet sogar: „Sonnenlicht kann Sexualprobleme lösen“. So erhöhe sich der Hormonspiegel beim Mann bei Bestrahlung von Brust oder Rücken um bis zu 120 Prozent.

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